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Öffentliche Ausschreibung des denkmalgeschützten Wohngebäudes Zum Stöckerberg 8
Immenrode, Sondershausen
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Immenrode, Sondershausen · Haus
Das Gebäude „Zum Stöckerberg 8“ befindet sich in der Stadt Nordhausen, genauer im Ortsteil Hörningen und steht unter Denkmalschutz. Es liegt in der Gemarkung Hörningen – Flur 1 – Flurstücke 227/146 und 131/4 und umfasst eine Grundstücksgröße von 468 m². Bei dem Kulturdenkmal handelt es sich um einen kleinen eingeschossigen Fachwerkbau auf flachen Bruchsteinsockel mit Satdach über Aufschieblingen. Das schlichte Fachwerk ist geprägt von annähernd regelmäßigen Ständern, Brustriegeln, wenigen Streben und Gefachen aus Lehm. Am westlichen Giebel ist das zweigeschossige Nachbarhaus angesetzt (Zum Stöckerberg 10), die östliche Giebelwand wurde durch eine massive verputzte Wand verstärkt. Der Zugang erfolgt über eine kleine Treppe durch eine gefelderte Tür aus der Mitte des 20. Jahrhunderts mit Glaseinsätzen. Im Inneren sind Türrahmen aus der Zeit um 1800 erhalten, die vermutlich aus einem Massivbau mit größeren Wandstärken wiederverwendet wurden und wenige Türen aus der Mitte des 20. Jahrhunde
Das Gebäude „Zum Stöckerberg 8“ befindet sich in der Stadt Nordhausen, genauer im Ortsteil Hörningen und steht unter Denkmalschutz. Es liegt in der Gemarkung Hörningen – Flur 1 – Flurstücke 227/146 und 131/4 und umfasst eine Grundstücksgröße von 468 m². Bei dem Kulturdenkmal handelt es sich um einen kleinen eingeschossigen Fachwerkbau auf flachen Bruchsteinsockel mit Satdach über Aufschieblingen. Das schlichte Fachwerk ist geprägt von annähernd regelmäßigen Ständern, Brustriegeln, wenigen Streben und Gefachen aus Lehm. Am westlichen Giebel ist das zweigeschossige Nachbarhaus angesetzt (Zum Stöckerberg 10), die östliche Giebelwand wurde durch eine massive verputzte Wand verstärkt. Der Zugang erfolgt über eine kleine Treppe durch eine gefelderte Tür aus der Mitte des 20. Jahrhunderts mit Glaseinsätzen. Im Inneren sind Türrahmen aus der Zeit um 1800 erhalten, die vermutlich aus einem Massivbau mit größeren Wandstärken wiederverwendet wurden und wenige Türen aus der Mitte des 20. Jahrhunde
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